Risikomanagement: Was ist Risikomanagement?

10 Min. Lesezeit

๐Ÿ‘‰ Die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

  • Risikomanagement ist essenziell fรผr den Projekterfolg und sollte proaktiv und kontinuierlich wรคhrend des gesamten Projekts betrieben werden.
  • Ein Risiko kann sowohl eine Bedrohung als auch eine Chance sein, wobei die Identifikation, Bewertung und Handhabung der Risiken zentral sind.
  • Das Risikoregister dient der Dokumentation identifizierter Risiken, wรคhrend das Risikoprofil zur Visualisierung der Risikobewertung eingesetzt wird.
  • Effektive Kommunikation ist entscheidend fรผr das Risikomanagement, um Risiken rechtzeitig zu identifizieren und entsprechend zu handhaben.

Was ist Risikomanagement? Wie definiert man ein Risiko? Wie fรผgt sich das Ganze in eine Projektmanagement-Methode wie PRINCE2 ein? Welche Rollen gibt es und welche Prozesse mรผssen eingehalten werden? Diesen Fragen gehen wir in diesem Blog-Artikel und der dazugehรถrigen Ausgabe von Agile Heroes Education auf den Grund und geben dir einen genauen รœberblick das Thema Risikomanagement.

Was ist รผberhaupt ein Risiko?

Das Thema โ€žRisiko bzw. Risikomanagementโ€œ ist innerhalb vieler Projekte das Thema mit dem hรถchsten Gewicht fรผr den Projekterfolg. Je mehr und je besser man Risikomanagement betreibt, desto exponentieller steigt die Chance, das Projekt mit Erfolg abzuschlieรŸen. Umgekehrt wirkt sich dieser Effekt natรผrlich auch progressiv negativ auf den Projekterfolg aus. Das ist einer der Grรผnde, weshalb dem Thema โ€žRisikoโ€œ innerhalb der PRINCE2-terminologie mit am meisten Zeit gewidmet wird.

Zweck des Themas โ€žRisikoโ€œ ist, Unsicherheiten im Kontext zu den Projektzielen zu identifizieren, zu bewerten, eventuelle GegenmaรŸnamen zu planen und die richtigen Schritte zur Implementierung einzuleiten. Das Thema โ€žRisikoโ€œ sollte innerhalb eines Projekts proaktiv angegangen werden. So erhรถht man die Erfolgschancen, da durch weitsichtige Risikobehandlung der รœberraschungseffekt der Risiken deutlich minimiert wird.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Definition von Risiko

Laut PRINCE2 und auch der ISO-Norm 31.000 ist ein Risiko nicht pauschal als negativ zu betrachten, sondern stellt vielmehr eine Unsicherheit dar. Ein Risiko ist in zwei Richtungen denkbar: Bedrohung und Chance. Eine Bedrohung bezeichnet ein unsicheres Ereignis, welches negativen Einfluss auf die Projektziele haben kรถnnte. Wichtig ist hierbei das Keyword โ€žnegativโ€œ. Eine Bedrohung kann nie eine positive Auswirkung mit sich bringen. Als Chance bezeichnet man ein unsicheres Ereignis, welches positiven Einfluss die die Projektziele haben kรถnnte. Wichtig ist hierbei das Keyword โ€žpositivโ€œ. Innerhalb der PRINCE2-risikodefinition unterscheidet man in Risikoursache, Risikoereignis und Auswirkung auf die Projektziele.

Im folgenden Merksatz sind alle drei Begrifflichkeiten aneinanderhรคngend verwendet, um den Zusammenhang klar zu machen. โ€žEine Risikoursache kann ein Risikoereignis auslรถsen und hat Auswirkungen auf die Projektziele.โ€œ Ist der nahbarste Grund, weshalb ein Risikoereignis รผberhaupt entstehen kann. Bsp.: Grippewelle. Das Geschehen, welches eine Auswirkung auf das Projektziel haben kann. Bsp.: Mitarbeiter der Baufirma werden durch die Grippewelle krank. Die letztlich das Projekt betreffende Wirkung. Wichtig ist hierbei, dass die Auswirkung ein Kontext auf das Projekt bzw. das Projektziel vorweist. Bsp.: Stadion wird nicht rechtzeitig fertig gebaut.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Die Prozesse

Der Prozess innerhalb des Risikomanagements beschreibt das Verfahren zur Erkennung und Bewertung einzelner Risiken sowie der Planung und Umsetzung der GegenmaรŸnamen. Risikomanagement ist kein konkreter Zeitabschnitt eines Projekts, sondern umschlieรŸt vielmehr die Dauer des Gesamtprojekts. Es muss dauerhaft neben dem Tagesgeschรคft mitfunktionieren. Die Frage, wie im Projekt Risikomanagement betrieben wird, wird in der Risikomanagementstrategie eines Projekts festgehalten. Die Risikomanagementstrategie wird im Prozess Indikativ erstellt, im Laufe des Projekts jedoch bei Bedarf jederzeit angepasst. Auch tritt der Fall ein, dass eine Risikomanagementstrategie vom Unternehmen vorgegeben ist. Dies ist meist in groรŸen bzw. regulierten Unternehmen, wie an der Bรถrse gelistete Unternehmen oder Banken, der Fall.

Der Risikomanagementansatz ist eine Policy, die beschreibt, welche Ziele durch das Risikomanagement erreicht werden sollen, welche Rollen und Verantwortlichkeiten es gibt, wie hoch die Risikotoleranz ist, welche prรคferierte RisikobehandlungsmaรŸnahme es innerhalb des Projektes gibt, etwaige zeitliche Aspekte sowie die geforderten Berichtsanforderungen. Oftmals wird der Risikomanagementansatz aus der Unternehmens- oder Programmmanagementstrategie รผbernommen.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Der Ansatz

Es muss herausgefunden werden, ob es Risiken gibt, die die Ziele des Projekts tangieren. Hierbei ist der vorhandene Kontext zum Projekt zu beachten. Es gibt durchaus Risiken, die wรคhrend eines Projekts bestehen. Eine Investition in die Staatsanleihe von Venezuela ist laut den bekannten Rating-Agenturen eine risikoreiche Finanzinvesti- tion. Solange der Projektleiter der Olympischen Spiele das Projektbudget nicht in diese Staatsanleihe investiert hat, besteht zwischen dem grundsรคtzlich hohen Risiko und dem Projektziel kein Zusammenhang. Daher wird die Anleihe aus Venezuela nicht berรผcksichtigt.

Neben dem Kontext muss aber auch die Eintrittsnรคhe gegeben sein: dass die Erde irgendwann durch die Explosion der Sonne โ€žuntergehtโ€œ, ist wissenschaftlich zu 100% belegt. Um festzustellen, dass die Explosion der Sonne eine enorme Auswirkung auf den Projekterfolg hat, braucht es keinen Wissenschaftler. Wieso aber berรผcksichtig man dann dieses Risiko nicht im Projekt? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: es besteht kein zeitlicher Zusammenhang; die Eintrittsnรคhe ist einfach nicht gegeben.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Das Risikoregister

Identifizierte, eintrittsnahe und mit einem Projektkontext versehenen Projektrisiken mรผssen im Risikoregister notiert und beschrieben werden, damit alle Projektbeteiligten informiert sind. Das Risikoregister ist eine Sammelkartei, in der jedes Einzelrisiko dokumentiert und in Stichpunkten mit der nรถtigsten Information beschrieben wird. Wird kein Projektmanagementtool verwendet, ist die meistgewรคhlte Form der Darstellung eine umfang- reiche Excel-Tabelle mit typischen Spalten wie: ID (fortlaufende Nummer), Beschrei- bung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichkeit etc.

Hier werden bereits identifizierte Risiken beispielsweise in einem Risikoprofil taxiert. Zu beachtende Kriterien sind die Eintrittsnรคhe, die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Auswirkung. Daraus resultiert die gesamte Risikobelastung. Im nรคchsten Schritt muss die GegenmaรŸnahme fรผr ein identifiziertes Risiko geplant werden. Wenn also eine Grippewelle als potenzielles Risiko identifiziert wird und die Auswirkung konkret bewertet wurde, muss im nรคchsten Schritt die MaรŸnahme geplant werden, die zum Beispiel zur Minderung der Grippewelle beitrรคgt. Die Grippewelle zu mindern wรคre nur eine von vielen MaรŸnahmen, die zu einer richtigen Risikoplanung zur Verfรผgung stehen wรผrde.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Die GegenmaรŸnahmen

Im letzten Schritt des Risikomanagementprozesses geht es um die reine Implementierung der im vorher durchgefรผhrten Schritt geplanten MaรŸnahme. Da die Implementierung eine hochfachliche Fragestellung abbildet, wird dieser Prozessschritt in- nerhalb der PRINCE2-terminologie nur sehr rudimentรคr beschrieben. Wo das Framework hingegen die richtigen Informationen zum Prozessschritt โ€žImplementierungโ€œ verlauten lรคsst, ist bei der Frage nach den dafรผr benรถtigen Rollen und Verantwortlichkeiten zu finden. Die richtige Implementierung benรถtigt, einfach gesagt, die richtigen Personen.

Fรผr alle soeben beschriebenen Prozessschritte kommt der fรผr Risikomanagement wichtigste Bestandteil ins Spiel: Kommunikation. So trivial es klingen mag, so anspruchsvoll ist die gute Durchfรผhrung innerhalb eines Projekts. Hierbei sollte das altbewรคhrte Prinzip der Bundeswehr ins Spiel kommen: Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten. Kleiner Scherz am Rande, aber im Prinzip ist es so. Wenn ein Risiko identifiziert wird, sollte die Person es schnellstens melden. Oft verschlieรŸen sich hierbei Personen und versuchen, das Risiko alleine zu bearbeiten. Das fรผhrt in den seltensten Fรคllen zum Erfolg. Vor allem dann nicht, wenn die Person nicht in der Lage ist, das Risiko richtig einzuschรคtzen. Die Beweggrรผnde sind hierbei ganz unterschiedlich: Selbstverwirklichung, Anerkennung oder einfach die Naivitรคt, es nicht melden zu mรผssen.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Das Risikoprofil

Hierbei handelt es sich um eine Darstellungsoption der Einschรคtzung der identifizier- ten Risiken. Das Risikoprofil stellt im Grunde genommen die Visualisierung des 2. Prozessschrittes โ€žBewerten โ€“ Einschรคtzen und Beurteilenโ€œ dar. Wichtig ist, dass es sich hierbei um eine Option handelt, die seitens PRINCE2 mit an die Hand gegeben wird. Innerhalb des Risikoprofils unterscheidet man zwei Achsen. Unter der Eintrittswahrscheinlichkeit versteht man die Aussicht auf das Eintreten eines Risikoereignis- ses. In den meisten Fรคllen wird diese Zahl in Prozent angegeben. Auf der Y-Achse ist die Auswirkung auftragen. Unter der Auswirkung versteht man die in den meisten Fรคllen monetisierte Risikoeinschรคtzung, welche bei Eintritt auf das Projekt trifft. In unserem Beispiel ebenfalls mit Zahlen versehen. Innerhalb des Risikoprofils gibt es verschiedene Bereiche, innerhalb deren man verschiedene Arten von Risikomanagement ausรผbt. Die in dem Beispielbild aufgefรผhrte Ebene links unten beschreibt die so genannte Risikobereitschaft. Die Risikobereitschaft beschreibt die Akzeptanzgrenze, inner- halb deren das Projekt bereit ist, Risiken ohne Risikomanagement entgegenzutreten. Faktisch ist es dem Projekt gleichgรผltig, ob das Risiko eintritt oder nicht, da das Management an sich einen hรถheren Aufwand mit sich bringen wรผrde als das Risiko, das man tragen wรผrde.

Eine Grenze, bei deren รœberschreitung der Projektmanager das identifizierte Risiko unverzรผglich eskalieren muss. Das Einzelrisiko stellt an sich eine so hohe Belastung fรผr das Projekt dar, dass die Toleranzen des Projektmanagers ausgeschรถpft und รผberschritten wurden. Wo in dem Risikoprofil die Risikotoleranzgrenze einzusetzen ist, kann hier nur beispielhaft aufgezeigt werden. Fest steht, dass die Risikotoleranzgrenze innerhalb jedes Projekts individuell zu bestimmen ist. Der vereinbarte Grenzwert der Gesamtrisikobelastung, der bei รœberschreitung die Erstellung eines Ausnahmeberichts erforderlich macht. Hierbei zieht man nicht ein Einzelrisiko zur Bewertung heran, sondern bewertet das Konglomerat an Risiken innerhalb des Projekts. Auch diese kรถnnen in Summe eine enorme Risiko- belastung darstellen, welche mit einer Toleranzbeschreibung innerhalb der Risikomanagementstrategie festgelegt wurde.

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Die Rollen

Innerhalb des Risikomanagements gibt es Rollen zu vergeben, welche eine Grundvoraussetzung darstellen, um effektives Risikomanagement betreiben zu kรถnnen. ร„hnlich wie in der Projektorganisation an sich gibt es die Rolle des Managers, der unbedingt organisatorische Skills mit sich bringen muss, sowie die Rolle des Durchfรผhren- den, der das fachliche Know-how zur Implementierung mitbringen sollte. Der fachliche Experte ist fรผr die Durchfรผhrung verantwortlich, der Manager hat am Ende die Ergebnisverantwortung. Das heiรŸt, dass es im Verantwortungsbereich des Managers liegt, die richtige fachliche Person zur Implementierung der GegenmaรŸnahme dafรผr einzuspannen, also zu delegieren.

Die Rolle des Managers wird innerhalb von PRINCE2 als Risikoeigentรผmer beschrieben. Der Risikoeigentรผmer bringt die beste Voraussetzung fรผr das Management des Risikos mit sich. Oft kennt er sich auch mit dem Eintritt eines Risikos aus, hat jedoch nicht die Skills, die GegenmaรŸnahmen einzufรผhren. Darรผber hinaus verfรผgt der Risikoeigentรผmer รผber die Budget- und Delegationsbefugnis fรผr dieses Risiko. In unserem Beispiel der Olympiade hat sich ein neues Risiko ergeben. Die Wettersituation im Kรถnigreich hat sich verschlechtert. Es regnet und stรผrmt im Grunde genommen dauerhaft. Der dafรผr anfรคllige GroรŸfluss Themse stellt nun ein erhรถhtes Hochwasserrisiko dar. Falls die Themse รผber die Ufer tritt, wรผrde das Olympische Dorf รผberflutet werden. Man muss kein Bauleiter sein, um feststellen zu kรถnnen, dass eine รผberflutete Baustelle keine Vorteile mit sich bringt

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Was ist Risikomanagement? โ€“ Die Rolle des Projektmanagers

Der Projektmanager ist voll ausgelastet. Er hat keine Zeit, um sich um das Management des Risikos zu kรผmmern. Er kommt aber auf die groรŸartige Idee, dass seine Oma Elly, eine alte, gut erzogene britische Dame, einen groรŸen Zeitรผberschuss am Tag vor- weist. Dazu kommt noch, dass die Oma frรผher eine Elite-Polizistin der Wasserschutz- polizei von London war. Sie kennt sich super mit den Gegebenheiten der Themse aus. Sie weiรŸ, wann der Pegel erreicht ist, bei dem eine รœberschwemmung nicht mehr zu vermeiden ist. Kurz gesagt, ist sie die beste Person in London, die sich um das Management dieses Risikos kรผmmern sollte.

Sie bekommt vom Projektmanager die volle Delegationsbefugnis sowie die dafรผr nรถtige Budgetverantwortung. Die Rolle, die sich innerhalb der PRINCE2-terminologie um die Implementierung der GegenmaรŸnahme kรผmmert, ist der Risikobearbeiter. Der Risikobearbeiter bringt die beste Voraussetzung fรผr die Implementierung der GegenmaรŸnahme mit. Er trรคgt die Durchfรผhrungsverantwortung und erhรคlt in dem Zusammenhang die Auftrรคge vom Risikoeigentรผmer. Es kann durchaus der Fall eintreten, dass Risikoeigentรผmer und Risikobearbeiter dieselbe Person sind. Vor allem in kleinen Projekten ist das sogar die Regel. Hier wird diese Aufgabe auch oft von dem Projektmanager selbst รผbernommen.

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In dieser Ausgabe unseres YouTube-Formats Agile Heroes Education geht Fabian Kaiser, Co-Founder der Agile Heroes und erfahrener Agile Coach, der Frage hรถchstpersรถnlich auf den Grund und legt seine Ansicht zu dem Thema dar.

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๐Ÿ’ Unser Fazit:

Als Risiko bezeichnen wir die Unsicherheit, die sowohl negative als auch positive Auswirkungen auf Projektziele haben kann, daher gibt es Prozesse und Methoden, die zur Identifikation, Bewertung und Handhabung von Risiken eingesetzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wichtigkeit von Kommunikation, dem Risikoregister als Dokumentationstool, und dem Risikoprofil zur Visualisierung der Risikobewertung. Unterschiedliche Risiken erfordern jeweils angepasste GegenmaรŸnahmen und Strategien, abhรคngig von ihrer Wahrscheinlichkeit und Auswirkung.

๐Ÿ‘† FAQ - Hรคufig gestellte Fragen

โœ๏ธ รœber den Autor

Fabian Kaiser

Geschรคftsfรผhrer der Agile Heroes

Fabian ist Grรผnder der Agile Heroes, Buchautor und Keynote Speaker. Tรคglich verknรผpft er das geballte Agile-Know-how seines Teams mit innovativen Marketingmethoden, um den Followern, Interessenten und Kunden das bestmรถgliche Agile-Heroes-Erlebnis zu liefern.

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